Ich denke darüber nach, wie ich davon wegkomme, meine Zeit an Kunden zu verkaufen. Stattdessen bin ich kürzlich auf die Idee gestoßen, Preise abhängig vom (wirtschaftlichen) Impact oder Wert zu gestalten, den meine Dienstleistungen beim Kunden erzeugen.
Das heißt, ich muss kalkulieren, welchen finanziellen Einfluss ich auf das Problem des Kunden habe. Im besten Fall würde das mein Honorar erhöhen.

In den letzten Jahren hat es für mich immer weniger funktioniert, auf Zeitbasis zu arbeiten. Meine Dienstleistung ist für meine Kunden sehr wertvoll geworden, aber gleichzeitig verstehen Headhunter nicht, was ich mache – und mein Tagessatz auf dem Papier ist ihnen zu hoch.

Headhunter suchen austauschbare Arbeitsdrohnen – deshalb passe ich nicht in ihr Modell. Ich war mal einer von denen … zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Seit Jahren bekomme ich meine Aufträge über Empfehlungen. Eigentlich besser für meine Kunden und mich, weil niemand Provision an die Headhunter-Firma zahlen muss.

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